Vom 06. Dezember 2012

Smartphones und Tablets begehrte Weihnachtsgeschenk

Smartphones und Tablets begehrte Weihnachtsgeschenk

Mit dem vergangenen Wochenende und dem ersten Advent hat die Vorweihnachtszeit endgültig begonnen. Im Einzelhandel dagegen läuft das Weihnachtsgeschäft schon deutlich länger, sodass schon jetzt, knapp drei Wochen vor dem Fest, erkennbar ist, was besonders häufig als Geschenk unter dem Christbaum liegen wird.

Wenig überraschend wird sich dabei der Trend der vergangenen Jahre hin zu hochwertigen Elektronik-Artikeln weiter fortsetzen. Besonders gefragt sind wieder Smartphones, wobei vor allem das neue iPhone 5 von Apple oft verschenkt werden dürfte. Aber auch die beiden Vorgängergeräte iPhone 4 und iPhone 4S finden derzeit noch sehr guten Absatz und dürften unter so manchem Weihnachtsbaum zu finden sein. Gleiches gilt für die immer populäreren Tablets, wobei auch hier Apple mit dem iPad 3 die Nase vorne hat. Aber auch Tablets von anderen Herstellern, die in den allermeisten Fällen deutlich günstiger sind, dürften des Öfteren als Geschenk ausgesucht werden.

Wer selbst mit dem Gedanken spielt, ein Tablet oder ein Smartphone zu verschenken und dabei nicht zu viel Geld ausgeben möchte, sollte sich zuvor ausführlich im Internet informieren. Portale wie smartphonevergleich.de helfen dabei, innerhalb kurzer Zeit den günstigsten Anbieter für das ausgewählte Gerät zu finden, womit sich häufig der eine oder andere Euro sparen lässt.

Neben Smartphones und Tablets sind aber auch andere Elektrogeräte wie Spielkonsolen oder Kaffeevollautomaten weit verbreitete Geschenke. Gleiches gilt für Fernseher und sämtliches Zubehör wie Blu-Ray-Player oder Soundanlagen.

Für dieses Jahr wird indes auch erwartet, dass besonders viele Gutscheine verschenkt werden. Bei den Einzelhändlern ist dies aktuell zwar noch nicht spürbar, doch zieht der Verkauf von Gutscheinen erfahrungsgemäß erst in den letzten Tagen vor Weihnachten richtig an, wenn viele Menschen entweder keine Lust zum Weitersuchen oder keine Ideen für Geschenke mehr haben und die die Weihnachtseinkäufe dann auf diese Weise beenden. Und weil immer mehr Menschen den vorweihnachtlichen Trubel ganz meiden möchten, wird dieses Jahr auch vermehrt mit Geldgeschenken gerechnet.

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